Full text:

½) 4 Flemings Liede In allen meinen Thaten hat man Symuchitliemas aν dαe Sιrνρεσνπανρππ⁰ανe ventheilt, Reine 
ſfreylich undern mussen m es οι einem Rixehenliede Syun mehin ührig ist. 
zu machen: denn es enthult rein versceuliche Beziehun 2); Das 5. das 5. νπ des . Xeπιον άναι οαννναμαι 
gen, und tlieilt sieh soſar in aε uten veyscfiiedenent oelieinlien eher von Seiiiller: . EyLefwechsel I 
Ustünden verſass te Hailſten: die deht vorderen Stro- 17. 165. 
plen siud bei negiun den persischen Reise, die ſol-. & Die Vrskunst beglettet aon Stu,e a Su,e die eele 
genden sieben walrrend derselben gediehtet. Aber man wixeie die aischien racjie uαι oesie hesteit; Sie 
hat sien wahrlien nielit mit den notlawendig gebotenen liegt iherall mitten inne, uααιι Leiden Setten Melfend 
verunderungen beguugt. Vnd Gerhardis Trostlied und selbst wieder uun Reswltat. Sie ist +εο Hur 2u 
404. erscheiut in den Gesauſbucherm gewöltuliehH e hegreifen auf de Crunde den Litterdturgesehiehte 
umijeschinolSeu, dass von dem hedeutsamen und se/- und den ,ασsονιςeιhεeοάì νεπεπαμ¹ι 
½) 4 Flemings Liede In allen meinen Thaten hat man Symuchitliemas aν dαe Sιrνρεσνπανρππ⁰ανe ventheilt, Reine 
ſfreylich undern mussen m es οι einem Rixehenliede Syun mehin ührig ist. 
zu machen: denn es enthult rein versceuliche Beziehun 2); Das 5. das 5. νπ des . Xeπιον άναι οαννναμαι 
gen, und tlieilt sieh soſar in aε uten veyscfiiedenent oelieinlien eher von Seiiiller: . EyLefwechsel I 
Ustünden verſass te Hailſten: die deht vorderen Stro- 17. 165. 
plen siud bei negiun den persischen Reise, die ſol-. & Die Vrskunst beglettet aon Stu,e a Su,e die eele 
genden sieben walrrend derselben gediehtet. Aber man wixeie die aischien racjie uαι oesie hesteit; Sie 
hat sien wahrlien nielit mit den notlawendig gebotenen liegt iherall mitten inne, uααιι Leiden Setten Melfend 
verunderungen beguugt. Vnd Gerhardis Trostlied und selbst wieder uun Reswltat. Sie ist +εο Hur 2u 
404. erscheiut in den Gesauſbucherm gewöltuliehH e hegreifen auf de Crunde den Litterdturgesehiehte 
umijeschinolSeu, dass von dem hedeutsamen und se/- und den ,ασsονιςeιhεeοάì νεπεπαμ¹ι 
VOHREDE XV 
Sy. 402 Vgg. So rechen zit Lassen, wie sie selber gegyrochen laben, nieht wie iline Lieder 
dem modernen Zeiigesehimach durel hertuůneung eindt enbetemt yondken. ) Was mtt 
Len 
ete nah Sιεα˙⁷π⁰m⁰enhunꝗt ist die Mitiheidungꝗ manelier von 6 
Oyttz Sy. 247 
dieser INederauffrisehunꝗᷓ alter 
Verfassern ganz A¶ gar Nerdruehten Gediette, ùie deh mir dieselbe V 
bei Matthisson S&. 1056. 1067. und bei Gœthen Sy. 951 - 957. gestaltet Labe. ieh aeiss 
Meht in wie wert es ein Imthlum gewesen sen mag, alle aιr+ Mdiesen Syalten abqecdlyatelete 
Nenien fur Goœthens Eigenihem amesehen. Oſfenben Jedocli Vieitte Sehiller, wenn sie von 
im waren, se eben so wenig æ verleuꝗnen brenehen, als er andre verleugnet Naet, woilt 
rend sieh Gœtlie sichilich mer aùο den zahimeren und allgemeiner strafenden hat behennen 
mœgen. Sein Briefivechisel mit Seliiller qiebt hier in den wenigsten Fillen die AiesHeνnf 
Mie man suαεht D temh erbitte miy Belehrunꝗ von denen, die mit der Geschichie des Musen- 
ameαnαεαι⁸ v½ἀν 1797. aι retelilieheren Ouellen behannt sindd, als mur dafir oſfen Stehm. 
Bei der vorhier bes-rochenen AusschlieSSινν fπιςεt aller bloss übersetsten Gedielite 
miiss vch, as die Brauclibarkeit dieses Lesebuclies fur den Unterricht in den Myrnix 
diejenigen niehts damit ꝛverden anzufungen 
vetriſiyt, freylich⁰ daraueft geſasst sein, Mase 
WisSen, welehe die Verslehre bei den modernen Naechihimungen den Antite ne des Auis. 
Landes, d. N. den Bau des Hauses beim Dache beqinnen. Denn diese mussen aAlerding9s 
immer beide Niinde voll Raben von Ubersetꝛungen der Griechen, der ITtaliαnen, der Syanienr, 
uud welss der Himmel weleler Völker noch. telt Hoſfe aber, aueh dieser Unverstand werde 
bald sein Ende erretchen, umdt die Schulgrammatiſer, die siehli bereits in den Lehre vom 
Laul, vom Wort und vom Sats immer mehr umd melir dari bequemen, bei der Norzett 
Natli zu holen, werden es natcliqracle einsehin, dass aueh die Lehre vom Vers umel sie ganz 
begonders wolle vom Vstorischen Standlyunele aufgeſuiset Senn. 3) Und dazu hietet meine 
4 
Sammlengq das volletncligote HTaterial. Sie æeig9t ie die deulsche Poesie, naehdem Sc 
Vicimielie 
VLaum von der Gelstlichlett den Gebrauch der Schriſt erlerni hiaν, uιπαι die 
Form der Allitteration Faliren lasst, und stιel dlie vieræeilig9e zWeννeι⁰⁰ισνe Sιπνονιμεα des 
rusthaſten &iel, welees, die einveluen Woyte d
	        
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